ALWA MOULD D Anwendungen

Modell und deren Vorbereitung

Für den Abguss sind fast alle Werkstoffe geeignet (Holz, Gips, Kunststoffe, Leder, Metall, Acryl usw.). Weniger geeignet sind Polystyrole, da diese besonderer Vorkehrungen bedürfen. Alle Materialien müssen trocken sein. Um das Material zu vergießen, muss ein Gießkasten um das Modell gebaut werden. Die Längsseiten des Gießkastens werden mit Schrauben befestigt. Poröse Urmodelle aus Gips oder Holz müssen versiegelt werden. Wir empfehlen unseren ALWA ACRYLVERSIEGLER (Art.-Nr. 9535000). Jedes Modell muss mit ALWA OBERFLÄCHENENTSPANNER (Art.-Nr. 9500000) vorbehandelt werden, welcher die Oberflächenspannung herabsetzt und somit eine gleichmäßige Abdeckung mit ALWA TRENNLACK (Art.-Nr. 9510000) sicherstellt. Zunächst wird der ALWA OBERFLÄCHENENTSPANNER mit einem Tuch auf die vorbereiteten Modelle dünn aufgetragen. Nach ca. 5 – 10 Min. ist der ALWA OBERFLÄCHENENTSPANNER entlüftet. Danach wird ALWA TRENNLACK mit einem Pinsel oder einer Sprühpistole aufgetragen. Für feine Strukturen sollten mehrere Lagen ALWA TRENNLACK (mind. 3 – 4) mit einer Farbpistole aufgesprüht werden. Der ALWA TRENNLACK ist wasserlöslich, daher sollte Feuchtigkeitseinwirkung vermieden werden. Mit Warmluft kann die Trocknung des Trennfilms beschleunigt werden (die Lufttrocknung des Trennfilms dauert bei RT ca. 30 Min.)

Vor dem Vergießen sicherstellen, dass das Modell und die Mischung aus Gießharz und Aluminiumpulver eine Temperatur von 19 – 22 °C haben. Bei Temperaturen über 22 °C entsteht Schwund und bei Temperaturen unter 19 °C dehnt sich das gegossene Material aus.

Berechnung einer Ansatzmenge:

a) Gießvolumen in Liter berechnen. Um Gießverluste auszugleichen, empfehlen wir die Ansatzmenge um ca. 5 % zu erhören.
b) Ermitteltes Volumen mit 1,7 multiplizieren, um die Ansatzmenge in kg zu erhalten
c) Ansatzmenge in kg entspricht

  • 40 kg Harzanteil ALWA MOULD D, Komp. 1+2 und
  • 60 % Aluminiumsprühgrieß,
d) Beispiel: 20 Liter x 1,7 kg = 34kg Gießmasse

ALWA MOULD D Komponente 1,
ALWA MOULD D Komponente 2,
Aluminiumsprühgrieß, < 65 mµ,
Härtepulver (3 % auf den Harzanteil)

Art.-Nr. 6000…
Art.-Nr. 6001…
Art.-Nr. 4065025
Art.-Nr. 5100001
13,33 %
26,67 %
60,00 %
3 % auf den Harzanteil
4,53 kg
9,06 kg
20,41 kg
0,41 kg

Arbeitsschritte

Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Schritt 4 Schritt 5
40 % Harzkomponenten, Mischungsverhältnis:
Komp. 1 : Komp. 2
1 : 2
60 % Füllstoff einrühren, Mischungsverhältnis:
Harz : Aluminiumsprühgrieß
1 : 1,5
Entlüften 1-2 Std., Temperatur muss zwischen 19°C – 22°C liegen 3 % Härter einrühren gießen
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Schritt 1
40 % Harzkomponenten, Mischungsverhältnis:
Komp. 1 : Komp. 2
1 : 2
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Schritt 2
60 % Füllstoff einrühren, Mischungsverhältnis:
Harz : Aluminiumsprühgrieß
1 : 1,5
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Schritt 3
Entlüften 1-2 Std., Temperatur muss zwischen 19°C – 22°C liegen
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Schritt 4
3 % Härter einrühren
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Schritt 5
gießen

Verarbeitung

Die Harzkomponenten gut vermischen. Danach wird der Füllstoff zu gerührt bis die Mischung homogen ist und keine Aluminiumklumpen mehr vorhanden sind. Den fertigen Ansatz so lange zum Entlüften stehen lassen bis keine Luftblasen mehr aufsteigen. Nach der Entlüftungsphase den Ansatz sorgfältig aufrühren. Danach wird das Härterpulver (3 % auf den Harzanteil) sorgfältig für ca. 3 – 5 Min. eingerührt. Härterklumpen müssen vor Eingabe in die Mischung zerdrückt werden. Beachten Sie, dass so wenig Luft wie möglich eingerührt wird.

Bei größeren Ansatzmengen muss die Gießmasse in zwei oder mehr Mischbehältern angerührt und das Härterpulver muss gleichzeitig in die Mischbehälter gegeben werden. Zur Homogenisierung wird bei zwei oder mehreren Mischbehältern die Gießmasse untereinander vermischt, um eine gleichzeitige Aushärtung zu gewährleisten. Erst dann erhält man eine homogene Härter- und Temperaturverteilung (gleiches Reaktionsverhalten der Gesamtmischung).

Da die Harze brennbare Lösungsmittel enthalten, sollten Ex-geschützte Rührgeräte verwendet werden. Wir empfehlen unsere SPEZIALRÜHRER einzusetzen, mit denen so wenig Luft wie möglich in die Mischung eingerührt wird. Nachdem das Härterpulver eingerührt und für 3 – 5 Min. entlüftet wurde, muss der Ansatz innerhalb von 8 – 10 Min. in einem dünnen Strahl auf das vorbereitete Modell gegossen werden. Die Mischung wird zunächst langsam in die tiefste Stelle des Modells gegossen. Wenn die Modelloberfläche komplett mit der Mischung eingedeckt ist, kann der Rest der Mischung schneller hinzugefügt werden. Damit keine Aluminiumklumpen eingegossen werden, kann ein Sieb verwendet werden. Während des Härtungsprozesses darf weder Kälte noch Wärme zugeführt werden. Die Gelierphase beginnt ca. 18 Min. nach der Zugabe des Härterpulvers und es entsteht ein schneller Temperaturanstieg, wobei sich die Gießmasse ebenso schnell verfestigt. Es können Reaktionstemperaturen bis 130 °C erreicht werden. Da sich der Gießling bereits früh verfestigt, können auch Modelle aus Wachs abgeformt werden. Nach Aushärtung der Gießmasse, ca. 50 Min. nach Zugabe des Härterpulvers, wird die Rückseite der Form mit Aluminiumsprühgrieß bestreut, welches anschließend mit einem Handbesen verteilt wird (verhindert klebende Flächen an der Rückseite). Werkzeuge und Behälter sollten sofort nach Gebrauch mit einem Lösemittel (z. B. Aceton) gereinigt werden. Bevor Erreichen der Temperaturspitze dehnt sich die Form aus. Deswegen sollten die Schrauben an den Längsseiten des Gießkastens entfernt werden, um eine einwandfreie Ausdehnung zu gewährleisten. Eingegossene Einschlagmuttern sind bei der Entformung sehr hilfreich. Je nach Urmodell sollte man ggf. auch bis zum Abkühlen des Gießlings auf 60 °C oder auf Raumtemperatur warten.

Mischungstabelle:

Ansatzgewicht ALWA MOULD D Aluminiumsprühgrieß, <65 mμ Härterpulver
Komp. 1 Komp. 2
kg kg kg kg gr
1 0,134 0,268 0,600 12,00
5 0,667 1,334 3,000 60,00
10 1,334 2,668 6,000 120,00
20 2,667 5,334 12,000 240,00
30 4,000 8,000 18,000 360,00
40 5,334 10,668 24,000 480,00
50 6,667 13,334 30,000 600,00
60 8,000 16,000 36,000 720,00
70 9,334 18,668 42,000 840,00
80 10,667 21,334 48,000 960,00
90 12,000 24,000 54,000 1080,00
100 13,334 26,668 60,000 1200,00

Die warmen Gießlinge (insbesondere flache Formen) werden sofort zum Erkalten auf eine ebene Fläche gelegt. Für dünne Formen sollte ein geschlossener Gießkasten verwendet werden. Alternativ sollten diese auf eine ebene Fläche gespannt werden. Während die Form abkühlt, schrumpft sie auf das Originalmaß zurück.

Trennlackreste sind mit warmem Wasser leicht zu entfernen. Die Formen lassen sich nun leicht mechanisch bearbeiten (bohren, fräsen, schleifen, hobeln, sägen, drehen). Es können Löcher in die Form gebohrt werden sowie Gewinde geschnitten werden. Effektiver ist jedoch das Eingießen von Schrauben oder Muttern in die Form. Aufgrund der Staubentwicklung während des Bearbeitens der Form sollte eine Absaugung vorhanden sein. Durch Nassschleifen und Polierpaste, die mit einer Schwabbelscheibe aufgetragen wird, erhält man eine metallisch glänzende Oberfläche. Kleine Reparaturen können mit unserem ALWA Reparaturspachtel (Art. Nr. 3050001) vorgenommen werden. Die beschädigte Fläche sollte sorgfältig angeraut und gesäubert werden bevor der ALWA Reparaturspachtel aufgetragen wird. Für Vakuumbohrungen empfehlen wir unsere speziellen BOHRER (Art. Nr. 9006000).

Beachten Sie unterschiedliche Wärmeausdehnungskoeffizienten, wenn etwas an die Form angeschraubt oder die Form auf eine Platte geschraubt wird. Bohren Sie in die Materialien größere Löcher für die Schrauben, damit sich die Form ausdehnen kann.

Hilfsmittel:

ALWA ENTSPANNER Art.-Nr. 9500000
ALWA TRENNSPRAY Art.-Nr. 9510000
Art.-Nr. 9515000
ALWA REPARATURSPACHTEL Art.-Nr. 3050001
ALWA PU-SCHAUM, Komp. A Art.-Nr. 9700005
ALWA PU-SCHAUM, Komp. B Art.-Nr. 9701006
SILIKONSCHLAUCH Art.-Nr. 9205000
STAHLDRAHT Art.-Nr. 9211000
ALUMINIUMLOCHBLECH Art.-Nr. 9213000

Rührer und Bohrer:

SPEZIALRÜHRER Bis 1 Liter Art.-Nr. 9110000
Bis 10 Liter Art.-Nr. 9120000
Bis 25 Liter Art.-Nr. 9130000
Bis 75 Liter Art.-Nr. 9140000
BOHRER 0,6 x 30 x 60 mm Art.-Nr. 9006000
0,8 x 60 x 100 mm Art.-Nr. 9008000
1,0 x 60 x 100 mm Art.-Nr. 9010000
1,5 x 110 x 150 mm Art.-Nr. 9015000

Tipps & Tricks:

Fehler Ursache Abhilfe
Topfzeit sehr lang Die Mischung war zu kalt und der Füllstoff sedimentierte. Die Mischung bei vorgeschriebener Temperatur von 19 – 22°C vergießen.
Zu wenig Härter wurde verwendet Die richtige Menge an Härter beachten
Harzanteil an der Rückseite Die Mischung war zu kalt und der Füllstoff sedimentierte. Die Mischung mit vorgeschriebener Temperatur von 19 – 22 °C vergießen.
Schwache Kanten
Gießling hat sich verzogen Dieser Effekt kann bei flachen Formen auftreten, die frei vergossen wurden. Durch das offene Vergießen ist die Wärme zu schnell entwichen. In einem geschlossen Gießkasten vergießen, den Gießling kalt oder heiß entformen und auf einen ebenen Untergrund spannen.
Schmale Kanten und Stege brechen Die Festigkeit der Gießmasse reichte nicht aus. Aluminiumlochblech zur Verstärkung im Gießkasten befestigen und anschließend mit Gießharz umgießen.
Risse im Gießling Das Material wurde im geschlossenen Metallrahmen gegossen oder große Stahl- oder Eisenteile wurden mit eingegossen. Metallrahmen nach der Gelierzeit diagonal öffnen. Verstärkungsteile aus Aluminium verwenden.
Lunker (Hohlräume) im Gießling Die Mischung wurde nicht homogen vermischt. Klumpen oder Bodenreste wurden vergossen. Die Mischung durch ein Sieb gießen. Ansatz und Härter homogen vermischen.
Gießling hat zu großen Schwund Die Mischung war zu warm oder wurde falsch angemischt. Genau nach Mischungstabelle arbeiten. Temperatur beachten.
Thermische Ausdehnung wurde nicht beachtet und der Form wurde kein Raum für die Ausdehnung gegeben. Den Gießkasten frühzeitig öffnen, um eine einwandfreie Ausdehnung zu gewährleisten.
Seiten des Gießlings fallen auf der Rückseite ein Die Mischung war zu warm. Mischung bei vorgeschriebener Temperatur vergießen.
Verzug Bei flachen Formen kann der Effekt auftreten. Aluminiumlochblech zur Verstärkung im Gießkasten befestigen und anschließend mit Gießharz umgießen. Nach dem Entformen den Gießling aufspannen.
Offene Kapillare und Vertiefungen, wenn sich die Form verfestigt (nach Eintritt der Reaktion) Der Härter wurde nicht homogen eingerührt. Den Härter homogen mit dem Ansatz vermischen. Die Boden- und Wandreste nicht abkratzen und für den Guss verwenden.
Bei der Verwendung mehrerer Mischbehälter wurde der Inhalt nicht untereinander vermischt. Wenn mehrere Mischbehälter verwendet werden, Inhalt untereinander vermischen, um eine homogene Masse zu erreichen.
Bei der Produktion entstand ein Riss(e) in der Form Materialien mit unterschiedlicher Wärmeausdehnung wurden verwendet. Bohren größerer Löcher für die Schrauben zum Ausgleich der unterschiedlichen Wärmeausdehnungskoeffizienten.
Die Rückseite war nicht plan. Rückseite muss plan sein.
Die Oberfläche an den Ecken der vertikalen Wände ist sehr rau In den Ecken war der ALWA TRENNLACK noch nicht trocken oder es waren zu viele Wachsrückstände vorhanden. ALWA TRENNLACK mit Warmluft (z. B. Fön) trocknen. Vor dem Vergießen Wachsrückstände aus den Ecken der vertikalen Wände entfernen. Gips sollte trocken sein und versiegelt werden.
Porosität in der Form Material wurde nicht ausreichend entlüftet. Material lange genug entlüften, insbesondere bei großen Ansatzmengen. Wir empfehlen unseren ALWA SPEZIALRÜHRER (dieser verhindert, dass Luft eingerührt wird).
Fehler
Topfzeit sehr lang
Ursache
Die Mischung war zu kalt und der Füllstoff sedimentierte. Zu wenig Härter wurde verwendet
Abhilfe
Die Mischung bei vorgeschriebener Temperatur von 19 – 22°C vergießen. Die richtige Menge an Härter beachten
Fehler
Harzanteil an der Rückseite Schwache Kanten
Ursache
Die Mischung war zu kalt und der Füllstoff sedimentierte.
Abhilfe
Die Mischung bei vorgeschriebener Temperatur von 19 – 22°C vergießen.
Fehler
Gießling hat sich verzogen
Ursache
Dieser Effekt kann bei flachen Formen auftreten, die frei vergossen wurden. Durch das offene Vergießen ist die Wärme zu schnell entwichen.
Abhilfe
In einem geschlossen Gießkasten vergießen, den Gießling kalt oder heiß entformen und auf einen ebenen Untergrund spannen.
Fehler
Schmale Kanten und Stege brechen
Ursache
Die Festigkeit der Gießmasse reichte nicht aus.
Abhilfe
Aluminiumlochblech zur Verstärkung im Gießkasten befestigen und anschließend mit Gießharz umgießen.
Fehler
Risse im Gießling
Ursache
Das Material wurde im geschlossenen Metallrahmen gegossen oder große Stahl- oder Eisenteile wurden mit eingegossen.
Abhilfe
Metallrahmen nach der Gelierzeit diagonal öffnen. Verstärkungsteile aus Aluminium verwenden.
Fehler
Lunker (Hohlräume) im Gießling
Ursache
Die Mischung wurde nicht homogen vermischt. Klumpen oder Bodenreste wurden vergossen.
Abhilfe
Die Mischung durch ein Sieb gießen. Ansatz und Härter homogen vermischen.
Fehler
Gießling hat zu großen Schwund
Ursache
Die Mischung war zu warm oder wurde falsch angemischt. Thermische Ausdehnung wurde nicht beachtet und der Form wurde kein Raum für die Ausdehnung gegeben.
Abhilfe
Genau nach Mischungstabelle arbeiten. Temperatur beachten. Den Gießkasten frühzeitig öffnen, um eine einwandfreie Ausdehnung zu gewährleisten.
Fehler
Seiten des Gießlings fallen auf der Rückseite ein
Ursache
Die Mischung war zu warm.
Abhilfe
Mischung bei vorgeschriebener Temperatur vergießen.
Fehler
Verzug
Ursache
Bei flachen Formen kann der Effekt auftreten.
Abhilfe
Aluminiumlochblech zur Verstärkung im Gießkasten befestigen und anschließend mit Gießharz umgießen. Nach dem Entformen den Gießling aufspannen.
Fehler
Offene Kapillare und Vertiefungen, wenn sich die Form verfestigt (nach Eintritt der Reaktion)
Ursache
Der Härter wurde nicht homogen eingerührt. Bei der Verwendung mehrerer Mischbehälter wurde der Inhalt nicht untereinander vermischt.
Abhilfe
Den Härter homogen mit dem Ansatz vermischen. Die Boden- und Wandreste nicht abkratzen und für den Guss verwenden. Wenn mehrere Mischbehälter verwendet werden, Inhalt untereinander vermischen, um eine homogene Masse zu erreichen.
Fehler
Bei der Produktion entstand ein Riss(e) in der Form
Ursache
Materialien mit unterschiedlicher Wärme-ausdehnung wurden verwendet. Die Rückseite war nicht plan.
Abhilfe
Bohren größerer Löcher für die Schrauben zum Ausgleich der unterschiedlichen Wärme-ausdehnungs-koeffizienten. Rückseite muss plan sein.
Fehler
Die Oberfläche an den Ecken der vertikalen Wände ist sehr rau
Ursache
In den Ecken war der ALWA TRENNLACK noch nicht trocken oder es waren zu viele Wachsrückstände vorhanden.
Abhilfe
ALWA TRENNLACK mit Warmluft (z. B. Fön) trocknen. Vor dem Vergießen Wachsrückstände aus den Ecken der vertikalen Wände entfernen. Gips sollte trocken sein und versiegelt werden.
Fehler
Porosität in der Form
Ursache
Material wurde nicht ausreichend entlüftet.
Abhilfe
Material lange genug entlüften, insbesondere bei großen Ansatzmengen. Wir empfehlen unseren ALWA SPEZIALRÜHRER (dieser verhindert, dass Luft eingerührt wird).